Donnerstag, 28. Juli 2011

Tiger im Tempel

In der Nähe von Kanchanburi existiert
ein Tempel, auf dessen Gelände Tiger
die Attraktion darstellen. Vor über zehn
Jahren wurde dort der erste Tiger ab-
gegeben, inzwischen sind es mehr als
vierzig und sie sind zu einem Touristen-
magnet geworden. Wie überdimensio-
nierte Schmusekatzen liegen die gestreiften Riesen träge zwischen Bäumen herum (selbstverständlich angekettet) oder werden von Hilfs-kräften spazieren geführt - da staunt man zunächst einmal nicht schlecht!
Die Mönche des Tempels haben noch einmal ein ganz besonderes Verhältnis und eigenen Umgang mit den großen Katzen.Und selbst als Besucher hat man die Möglichkeit den Raubkatzen gaaanz nah zu kommen - komisch fühlt sich das schon an!
Auch wenn der Tigertempel umstritten ist, weil davon auszugehen ist, dass die Tiere Beruhigungsmittel bekommen, ist es doch auch unglaublich faszinierend.

Sonntag, 24. Juli 2011

4 Jahre ...

nennen wir Bangkok nun schon unsere neue Heimat ...und starten guter Dinge in ein weiteres Jahr ;-))))

Montag, 27. Juni 2011

Mingalaba / Hallo Myanmar

Burma oder Myanmar, wie es eigentlich
genannt wird, grenzt direkt an Thailand
und seine Hauptstandt Yangoon ist nur
eine Stunde Flug von Bangkok entfernt.
Trotz oder weil Myanmar zu den Dritte-
Welt Ländern zählt, muss man dort eine
etwas üppigere Geldbörse mitnehmen.
Zwei Wochen durchstreiften wir ein Land voller Tempel und freund-
licher Menschen - Startpunkt war Yangoon mit seiner berühmten
Shwedagon Pagode: eine ganz eigene, wunderbare Atmosphäre. Ein weiteres buddhistisches Heiligtum, das in Burma verehrt wird
ist der

Goldene Felsen . .

der hoch oben auf der Kante eines Berges liegt und beinahe herunter zu fallen droht. Dorthin zu gelangen war allerdings nicht nur schweiss-treibend, sondern auch abendteuerlich. Die nächste Etappe brachte uns in die Gegend um den Inle See, der für seine Ein-Bein-Ruderer, für seine Stelzendörfen und schwimmenden Gärten bekannt ist und uns voll in seinen Bann gezogen hat.
Viel faszinierendes haben wir zwischendrin gesehen, ein weiteresHighlight allerdings war das Tal der 3.000 Pagoden in der Nähe von Bagan, das uns, trotzdem alles in Dunst gehüllt war, bezaubert und wie in eine andere Zeit versetzt hat.
Weiter ging es mit einer Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady bis nach Mandalay und dort nicht weit entfernt kann man die längste Teakholzbrücke der Welt - nicht nur - bestaunen.Hier wie an vielen anderen Stellen ist spürbar, dass der Buddhismus wohl in kaum einem anderen Land so allgegenwärtig ist, wie in Myanmar.
Eine eindrucksvolle Reise mit viel, viel mehr Fotos ...

Dienstag, 24. Mai 2011

Typisch-Thai-5 / Family-Bike

Körperbau und Wagemut der Thais machen es möglich, dass die Be-
zeichnung "Family Bike" keine reine Worthülse bleibt, sondern auch
wirklich ausgereizt wird.

. ;-))) . ;-))) . ;-))) . ;-))) . ;-)))

Dienstag, 26. April 2011

"Ginger Martini"

Ultimativer Tip für alle Ingwer-Liebhaber: den weltbesten Cocktail
gibt es im "Conrad Hotel" in Bangkok oder ab jetzt bei UNS,




EINFACH


GENIAL


!!!







denn wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut, um mit pro-
fessioneller Ausstattung und in zahl-
reichen Selbstversuchen das Rezept
immer mehr zu optimieren ;-)

Und was braucht man nun für dieses umwerfende Getränk: ...
Natürlich Ingwer, dann Limettensaft, Zuckersyrup, Vodka und Eis.
Aber natürlich kommt es auf die Mischung an und die ist natürlich
geheim oder möglicherweise in "Baan Stephan" zu erfahren ;;;-)

Sonntag, 3. April 2011

Auf Abwegen

Da hat sich doch jemand in unserem Spülbecken verirrt.

Normalerweise haben Geckos nirgends ein Problem, sind an glatten
Wänden und selbst an Fensterscheiben mit ihren Saugnapf-Füssen
völlig problemlos unterwegs, nur bei Spülbecken versagt ihre Kunst.
Dieser arme Kerl war völlig verstört und wie versteinert, als ich ihn
in unserem Spülbecken auf einem Teller fand. Er sah ziemlich blass
um die Nase aus und spielte toter Mann, aber nach einer kleinen
Aufwärmphase auf dem Balkon hat er dann das Weite gesucht.

Dienstag, 22. März 2011

Tattoo-Festival

Nicht selten sieht man in Thailand Männer, deren gesamter Oberkör- per tätowiert ist & manchmal sogar darüber hinaus. Nicht ohne Grund, denn Tattoos sagt man in Thailand magische Kräfte und Fähigkeiten nach, die dem Träger durch sie ver- liehen werden. Sie sollen vor Verle- tzungen, selbst durch Messerstiche oder Pistolenkugeln schützen ... - ... Thailändische Tattoos bestehen aus verschiedensten Symbolen, denen jeweils unterschiedliche Kräfte zugesprochen werden und sie werden vielfach von Mönchen auf traditionelle Art "gestochen". Mit Fertigstellung des Tattoos spricht der Mönch eine spezielle Formel und "pustet" auf das Tattoo, womit es seine magischen Kräfte erhält. Einmal im Jahr, meist Anfang März, findet ein Tattoo-Festival in einem Tempel statt, dessen ehemaliger Mönch für die besonderen Kräfte seiner magischen Tattoos bekannt war. Tausende von Thai-ländern pilgern an diesem Tag dort hin, um ihren Tattoos wieder neue Kraft verleihen zu lassen und ihre Mönche zu ehren. Die rie-sige Menge sitzt auf einem großen Platz mit Blick auf die verehrte Mönchsstatue und wartet auf die stattfindende Zeremonie. Und dann passiert es ... man vernimmt einen Laut, schaut sich um, erblickt ein verzerrtes Gesicht und sieht einen Körper, der ausser Kontrolle gerät. Freunde des in Trance geratenden versuchen ihn - häufig unter Aufwendung all ihrer Kräfte - wieder in die Realität zu holen. Kenner sagen, dass man ihn dafür vom Boden abheben und an den Ohren reiben muss. - Einfach beeindruckend! - Aber nicht immer hilft dieses Erfolgsrezept und der Besessene reisst sich los & stürmt nach vorn - sprintet dabei wie ein Tiger, hüpft wie ein Affe, schwingt wie ein Vogel oder gebärdet sich sonstwie sonder- lich. Erfahrene Helfer fangen ihn vor der Statue ab und versuchen dort ihr Glück ihn wieder ins normale Leben zu transferieren. Zu guter Letzt bespritzen die Mönche die Menge mit geweihtem Was-ser, der großen Anzahl wegen, ganz pragmatisch mit dem Schlauch.. ;-) . . . . . . Wieder einmal ein einzigartiges Erlebnis!